Koriander pflanzen und pflegen – so wird’s gemacht

Der Koriander ist berühmt durch Asiens Küche und in Europa nicht mehr wegzudenken. Es ist ein grünes Kraut und die Samen verleihen den Speisen einen wunderbaren, einzigartigen Geschmack. Durch die vielen sekundären Pflanzenstoffe ist der Koriander für den Menschen gesund und gilt als entzündungshemmend.

Bei Magen-Darm-Beschwerden gelten die Samen als krampflösend – deshalb sollte in einem mediterranen Garten Koriander (Coriandrum Sativum) angepflanzt werden. Das Anziehen und die Pflege der Gewürzpflanze und des vietnamesischen Korianders sind relativ unproblematisch. Auch die Pflege des Heilkrautes ist einfach.

Koriander im Freiland oder Topf pflanzen

Im Freiland kann die Blattpflanze für die Blatternte im Halbschatten angepflanzt werden. Für die Samenernte empfiehlt sich ein Pflanzplatz mit viel Sonne. Bevor man sät sollte der Boden mit Kompost aufgewertet werden. Die Aussaat beginnt am besten Mitte oder Ende April. Bereits zwei Wochen nach der Aussaat kommen die ersten Keimlinge heraus und ein Samenkorn bringt meist zwei Keimlinge hervor.

Koriander im Freiland oder Topf pflanzen

In einem Jahr mit eher frostigen Frühjahrstemperaturen ist ein Vorziehen der Samen am Fensterbrett ratsam. Diese Keimlinge werden dann Mitte Mai frostsicher in die Gartenbeete verpflanzt. Wenn die kleinen Pflänzchen dann stabil wachsen, können sie im verpflanzt werden: Hier empfiehlt sich ein Abstand zwischen den Pflanzen von zehn bis fünfzehn Zentimetern. Ein ständiges Feuchthalten der Jungpflanzen ist dabei wichtig.

Wer den Koriander grundsätzlich im Topf pflanzen möchte, um diesen am Balkon oder auf der Terrasse zu pflegen, sollte eine sehr nährstoffreiche Pflanzenerde benutzen und dieser Sand beimischen. Für einen idealen Ablauf des Wassers im Töpfchen ist durch ein Drainagesystem zu sorgen, denn eine sogenannte Staunässe ist schlecht für den Koriander.

Koriander richtig pflegen

Wenn der Koriander ausgewachsen ist, sollte er eher trocken gehalten werden und nur mäßig mit Wasser versorgt werden. Bei der Korianderpflanze im Beet sollte Unkraut entfernt werden und die Erde stets locker sein. Düngen muss man den Koriander eher nicht. Die Blütezeit des Korianders beginnt Mitte Juni.

Er wächst bis zu 70 cm hoch und glüht mit weißen Blütendolden sehr schön. Von August bis September sind dann die Samen gebildet. Diese Samenkörner können als Aussaat fürs nächste Pflanzjahr verwendet oder auch als Gewürzkörner geerntet werden. Um einen Ernteverlust zu vermeiden, erntet man die Samen am besten, wenn sie noch hellbraun sind. Anschließend legt man sie auf einem Baumwolltuch in die Sonne und lässt sie nachreifen. Viele weitere Tipps, Tricks und Videos für den Garten in unserer Rubrik Gartentipps.

Vom Samen bis zur Pflanze im Video

Der YouTube Channel Garteln erklärt in einem Video wie man Koriander selbst pflanzt und weitere Tipps zur richtigen Pflege – das Video möchten wir Euch nicht vorenthalten.

Magnolie pflanzen – darauf sollten man achten

Im Frühling sprießt die Magnolie und erfreut ihre Betrachter mit einer wundervollen Blütenpracht. Magnolien können im Garten selbst gepflanzt werden, und wie das geht, steht nachfolgend in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Zunächst einmal ein paar Main-Facts über Magnolien: Sie haben ihre Hauptblütezeit von März bis April. Manchmal blüht das Gewächs sogar bis in den Juni hinein. Im Fachhandel werden über 350 robuste Arten dieser Pflanze angeboten. Es gibt den Magnolienbaum, der bis zu zehn Metern hoch und bis zu fünf Metern in die Breite wächst. Oder die Entscheidung fällt auf den Magnolienstrauch, der bis zu drei Meter hochwachsen kann.

Der ideale Standort für Magnolien

Für welche Art man sich letztendlich entscheidet, hängt natürlich von der Standortwahl ab. Für den richtigen Ort eignet sich ein hauptsächlich sonniger und möglichst windgeschützter Platz. Am besten empfiehlt sich eine Gartenanlage, die in südöstlicher oder südwestlicher Richtung liegt.

Darüber hinaus benötigt das Gewächs viel Platz im Garten. Eine durchlässige und humusreiche Erde bieten die besten Bedingungen für die Pflanze. Magnolien sollten nicht zu früh gepflanzt werden, da sie kälteempfindlich sind. Frost lässt die Blüten braun werden. Magnolien haben flache Wurzeln, weshalb vom Hacken im Wurzelbereich abgeraten wird. Am besten ist es, das Gewächs zu mulchen.

Magnolienbaum pflanzen – diese Schritte gilt es zu beachten

Magnolienbaum pflanzen – diese Schritte gilt es zu beachten

Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung ist es kinderleicht, Magnolien zu pflanzen.

  • Nachdem das Ballengewächs erworben wurde, muss die Erde des Wurzelballens mit einer besonderen Anwuchserde sowie Torf gemischt werden.
  • Im Anschluss sollte am Standort ein großzügiger Aushub vorbereitet werden. Diesen gilt es, ordentlich zu bewässern.
  • Dann muss man die Magnolie einsetzen und sie mit der vermischten Erde überhäufen.
  • Anschließend die Pflanze nochmals gut festtreten und stark gießen. Gerade in den ersten Tagen ist es empfehlenswert, das Gewächs viel mit Wasser zu übergießen, damit das Anwurzeln gewährleistet wird.

Eine Tulpenmagnolie wie beispielsweise hier rosa blühend, lässt sich auch bequem online bestellen. Die Lieferqualität ist in der Regel 3-4 triebig – die Lieferhöhe beträgt ca. 40 – 60 cm. Je nach Art und Qualität liegt die Magnolie im Online-Versand preislich zwischen 15 und 30 Euro. Beim Händler Amazon gibt es aktuell rund 3 Anbieter die Magnolien versenden. Für Jene die Pflanzen noch nie online bestellt haben: Sie werden in aller Regel sehr umweltfreundlich und sorgfältig verpackt und schnell geliefert.


Die beste Zeit Magnolien zu pflanzen

Als optimale Pflanzzeit wird der Spätsommer/Herbst geraten. Möglich ist es auch, das Gewächs im zeitigen Frühjahr anzupflanzen. Allerdings sollte man sicherstellen, dass es keinen Frost mehr gibt. Wer junge Magnolien bevorzugt, muss damit rechnen, dass diese etwa zwei bis drei Jahre brauchen, bis sie das erste Mal blühen. Viele weitere Tipps, Tricks und Videos für den Garten in unserer Rubrik Gartentipps.

Vom Ballengewächs bis zur Pflanze im Video

Gartenexperte Wolfgang Praskac erklärt in seinem Video die verschiedenen Magnolien Arten und verrät weitere Tipps zur richtigen Pflanzung – das Video möchten wir Euch nicht vorenthalten.

Litschis züchten – So einfach funktioniert’s

Die Liebesfrucht, wie sie bei den Einheimischen bekannt ist, wird seit Jahrhunderten kultiviert. Pflanzenliebhaber, die ein Gewächshaus oder einen Wintergarten besitzen, können sich ein Stück Exotik nach Hause holen und ihr eigenes Litschi Bäumchen selbst züchten. Wir verraten , wie das geht und was man dabei beachten muss.

Für die Anzucht dürfen die vollreifen Lychees keine grünen Stellen haben. Nach dem Genuss der Frucht, wird der braune Kern mit lauwarmem Wasser abgewaschen, bis das Fruchtfleisch vollständig entfernt ist. Der Stein wird anschließend in lauwarmes Wasser zum Keimen an einen warmen Ort gestellt. Ist der Kern aufgesprungen, wird er in ein geeignetes Gefäß eingetopft.

Litschis züchten mit Anzuchttöpfchen

Spezielle Anzuchterde ist am besten geeignet, da sie die richtigen Nährstoffe und den entsprechenden PH-Wert besitzt. Das Anzuchttöpfchen benötigt eine Drainageschicht, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und der Keimling nicht durch Staunässe leidet – denn das Litschibäumchen reagiert sehr empfindlich auf „nasse Füße„. Falls man das passende Anzuchttöpfchen nicht gerade parat hat – diese lassen sich problemlos auch bei amazon (hier die Warengruppe) bestellen.

Der Kern wird seitlich in den Topf gelegt und mit einer zentimeterdicken Erdschicht bedeckt und angegossen. Das Substrat sollte stets feucht und locker sein. Am besten gelingt dies durch Besprühen mit lauwarmem, kalkarmem Wasser oder Regenwasser. Bei konstanter Temperatur von 25 Grad und bei hoher Luftfeuchtigkeit keimt der Litschikern in einigen Wochen. Sobald der Keimling mindestens zwei Blätter hat, kann er in ein größeres Gefäß umgetopft werden. Die empfindlichen Wurzeln dürfen beim Ausgraben nicht verletzt werden und der restliche Kern darf nicht entfernt werden, sonst droht die Anzucht zu scheitern.

Litschi-Pflanzen richtig pflegen

Litschi-Pflanzen richtig pflegen & düngen

Der Lycheebaum liebt einen hellen, warmen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit, ohne direkte Sonne. Er kann im Sommer langsam nach draußen gewöhnt werden. Da die exotische Pflanze nicht winterhart ist, benotigt sie einen Platz zum Überwintern. Am Anfang versorgt der Kern die junge Pflanze einige Zeit mit den notwendigen Nährstoffen. Später braucht der Baum vom Frühjahr bis in den Spätherbst regelmäßig Obstdünger.

Die Pflanze wächst sehr langsam und benötigt viel Licht. Deswegen ist es ratsam, gerade in den Wintermonaten die Pflanze mit einer Pflanzlampe zu bestrahlen. Dadurch wird verhindert, dass sich die Blätter braun verfärben. Im Pflanzkübel auf der Terrasse wird ihr Bäumchen keine Früchte tragen. Im Vorteil ist, wer über ein Gewächshaus verfügt. Der kann sich nach etlichen Jahren über eigene Lychees freuen. Viele weitere Tipps, Tricks und Videos für den Garten in unserer Rubrik Gartentipps.

Von der Frucht bis zur Pflanze im Video

Gartenexperte Detlef Römisch erklärt in seinem YouTube Video, wie man Litschis vermehrt – von der Frucht bis zur Pflanze in einem Film. Das möchten wir Euch keinesfalls vorenthalten – viel Vergnügen!

Blauregen schneiden – so funktioniert es

Blauregen (Wisteria), oder auch Glyzinie genannt, sollte zweimal jährlich geschnitten werden, um eine zuverlässige Blüte zu gewährleisten. Der rigorose Rückschnitt von Blüten tragenden Kurztrieben sollte in zwei Schritten erfolgen, nämlich einmal im Sommer und ein zweites mal dann im Winter.

Blauregen schneiden für eine reiche Blütenpracht

Bei den ausgewählten Pflanzen ist das Ziel eines Erhaltungsschnitts, eine Ausbreitung der Pflanze zu mindern und eine Bildung von möglichst vielen blühenden Kurztrieben zu fördern.

Dazu werden sämtliche Kurztriebe in zwei Schritten gekürzt. Im Sommer schneiden Sie, zirka zwei Monate nach dem Blühen, sämtliche Seitentriebe auf etwa 30 Zentimeter bis etwa 50 Zentimeter zurück.Sollten neue Triebe daraus entstehen, werden diese vor dem Verholzen ausgebrochen. Mit dieser Methode wird das Wachstum verlangsamt und die weitere Bildung von Blütenknospen angeregt.

Der zweite Schnitt sollte im Winter vorgenommen werden

Die Kurztriebe, welche im Sommer zurückgeschnitten wurden, kürzen Sie jetzt ein auf zwei oder drei Knospen. Die Blütenknospen, welche sich an der Basis befinden, lassen sich sehr leicht von den Knospen für die Blätter unterscheiden, da sie in diesem Stadium größer sind als diese. Im Laufe von Jahren werden sich so verdickte „Köpfe“ entwickeln, an deren Kurztrieben sich auch die meisten Blütenknospen bilden werden.

Wird die Blütenfülle weniger, so werden die ältesten Verzweigungen mit diesen sogenannten „Köpfen“ herausgeschnitten, um dann neue Kurztriebe heranzuziehen, welche wieder blühwilliger sind. Bei einem regelmäßigen Rückschnitt erübrigt es sich, einen Verjüngungsschnitt zu machen. Dieser wird, falls die Kletterpflanze zu groß wird, schrittweise über einige Jahre ausgeführt. Im Notfall kann man den Blauregen auf den Stamm schneiden, in etwa auf einen Meter Höhe. Dann sollte aber die nächsten Jahre kein Rückschnitt erfolgen.

Wie schneide ich Blauregen (Glyzine, Glyzinie) – mit Sabine Reber

Expertin Sabine Reber erklärt in ihrem YouTube Video, wie sie persönlich Blauregen im Sommer schneidet. Weitere Tipps und Videos für den Garten in unserer Rubrik Gartentipps – viel Vergnügen.

Canna pflanzen und pflegen – so geht’s richtig

Canna, die asiatische Glasnudel-Pflanze erfreut sich größter Beliebtheit. Egal welche Sorte man bevorzugt, aus der Wurzelknolle werden die beliebten Glasnudeln hergestellt. Sie enthalten so viel Stärke, dass die Asiaten diese als Sättigungsbeilage verwenden. Die Blume an sich blüht wunderschön in Orange, Gelb und Rosa. Da es bei uns nicht so heiß ist, kann die Canna auch in Töpfen vorgezogen werden. Es folgen einige Tipps für das Gärtnern.

Canna richtig pflanzen

Nachdem ersten Nachtfrost kann das Indische Blumenrohr auch direkt in den Garten wandern. Doch wichtig ist, dass die Wurzelknolle (Rhizome) davor geteilt wird. Jede kleine Knolle sollte aus drei bis fünf Augen bestehen. Diese wird dann schön tief in die Erde gesetzt. Ungefähr zwei bis dreimal so tief wie der Durchmesser der Wurzel. Bitte auch genügend Abstand zum Blumennachbarn halten, sie wuchert bis ein Meter breit.

Canna Pflanze im urigen Garten

Canna im Topf bzw. Winter-Kübel

Für die Topf-Variante stellen Sie den Topf am Besten auf eine helle und warme Fensterbank. Nach ungefähr drei Wochen können schon kleine Triebe Ihnen entgegen blicken. Ein Wort zur Vorsicht: Nicht gießen bevor die Triebe zu sehen sind. Mitte Mai ist die richtige Zeit, wo die Canna frische Luft verspüren kann. Am Besten ist es, wenn sie eine Woche Zeit bekommt, sich an das Klima anzupassen, bevor sie in das Beet gepflanzt wird. So ist der Schock nicht so groß.


Praktische Winterkübel und frostsichere Blumentöpfe für den Garten (Innen- & Außenbereich) lassen sich auch bequem online bestellen. Meist aus UV-beständigem Fiberglas und in vielen Farben und Formen für jeden Geschmack. Vielseitig einsetzbar. Hier kommt auch die Canna Pflanze bestens zur Geltung. Wir haben uns übrigens für diesen Winterkübel entschieden.


Düngen / Gießen:

Die Sumpfpflanze braucht reichlich Wasser. Der Boden darf nicht austrocknen und muss immer feucht bleiben, so wie in der Heimat. Gegossen werden sollte sie morgens um abends mit leicht angewärmten Wasser. Gedüngt werden sollte die Canna direkt beim Pflanzen und dann später noch einmal.

Canna Lilie

Ungefähr Ende Juni und Anfang August sind gute Daten. Der Canna Dünger, nennt sich NPK Dünger. Das heißt, er besteht aus Stickstoff, Phosphor und Kalium. Eine Nachdüngung im September ist ratsam, oder im Herbst wird Kompost oder Pferdemist ausgebracht. Die Nährstoffe sind dann für das nächste Frühjahr gesichert.

Überwinterung:

Viel Arbeit macht die Pflanze nicht. Es müssen nur die verwelkten Blätter und Blüten abgeschnitten werden. Ende Oktober wird sie dann auf fünf cm zurück geschnitten und vorsichtig ausgebuddelt. Jetzt nur noch kurz abtrocknen lassen und danach mit feuchten Sand bestreuen. So kann sie in den Winterschlaf geschickt werden.

Frischen Kürbis einfrieren – so funktioniert es

Kürbis ist inzwischen auch hierzulande ein sehr beliebtes Gemüse und wird in vielen verschiedenen Varianten gerne gegessen. Daher haben inzwischen viele auch Kürbis im eigenen Garten, so dass zur Saison immer ein frischer Kürbis griffbereit ist, den man sich zubereiten kann.

Ist die Ernte üppiger ausgefallen, als man vielleicht erwartet hatte, macht das aber auch gar nichts aus. So spart man es sich, im übrigen Jahr eingemachten Kürbis zu kaufen, sondern kann ganz einfach die eigenen Kürbisse einfrieren und somit haltbar machen. So hat man das ganze Jahr über eigenen Kürbis zur Verfügung und muss nicht auf fertige Produkte zugreifen, was inzwischen immer mehr Menschen durchaus zu vermeiden versuchen.

Zwei Möglichkeiten um Kürbis einzufrieren

Um Kürbis einzufrieren gibt es dabei zwei verschiedene Möglichkeiten, zwischen denen man wählen kann. Diese eignen sich verschieden gut, je nach dem was man später mit dem Kürbis vor hat zu kochen.

Option 1: Den rohen Kürbis einfrieren

Möchte man die Freiheit haben, den Kürbis später auf verschiedene Arten zuzubereiten, dann friert man am besten rohen Kürbis ein. Hierzu werden alle Sorten außer der Hokkaido geschält und sowohl vom Stil als auch von den Kernen befreit. Im Anschluss schneidet man das Fruchtfleisch des Kürbisses in Würfel, Scheiben oder kleine Stücke. Nun kann man sie auch schon in geeignete Behälter geben und einfrieren. Wichtig ist allerdings, den Kürbis vorher nicht zu kochen oder zu blanchieren, sonst wird er später schneller matschig.

Option 2: Den Kürbis vorher garen lassen

Die zweite Möglichkeit Kürbis einzufrieden ist es, ihn vorher zu garen und zu Mus zu verarbeiten. Insbesondere wenn man den Kürbis nur für Suppe verwenden möchte, spart man sich so später Zeit bei der Zubereitung. Bei dieser Art des Haltbar machens wird der Kürbis, außer der Hokkaido ebenfalls geschält. Dann werden Kerne und Stil entfernt und der Kürbis in Stücken in heißem Wasser für ca 20 Minuten gedämpft. Die nun weichen Stücke kann man dann ganz einfach aus dem Wasser nehmen und mit dem Mixer oder Pürierstab zu feinem Mus verarbeiten. Dieses wird dann in entsprechende Behälter gefüllt, abkühlen lassen und kann dann eingefroren werden. Schon hat man das ganze Jahr über eine Grundlage für leckere Kürbissuppe.

Leckere Kürbissuppe kochen

Natürlich muss man die Kerne aus den Kürbissen keinesfalls wegwerfen, wenn man diese entfernt hat. Sie lassen sich auch ohne viel Aufwand anrösten, wonach sie als kleine Knabberei toll geeignet sind. Auch als Einlage in Salaten kann man sie so super verwenden. Trocknet man die Kerne im Vorfeld, dann sind auch Sie eine Weile lang haltbar, sollten aber dann trocken aufbewahrt werden, damit sich kein Schimmel bilden kann. Weitere tolle Tipps findet man in unserem Ratgeber!