Was ist Biogas: Entstehung, Effizienz – ist es gar Alternative?

Biogas entsteht als Vergärung von Biomasse, es ist brennbar und hat teilweise einen außerordentlich guten Heizwert. Ein direkter Vergleich des Wirkungsgrades mit anderen Formen der Energieerzeugung ist problematisch, weil sehr viele Faktoren zu berücksichtigen sind (Wirkungsgradvergleiche bei Energieerzeugung und -Verbrauch sind generell als obsolet zu betrachten).

Es ist jedoch per se gesichert, dass Biogas umweltfreundlich ist, denn der bei der Verbrennung entstehende Kohlendioxidanteil wurde von den Pflanzen zuvor aus der Atmosphäre gebunden.

Nutzung und Ertrag von Biogas

Das biologisch erzeugte Gas wird für die Gasversorgung, zum Erzeugen elektrischer Energie und auch für Kraftfahrzeuge genutzt. Die Verbrennungsenergie entstammt dem enthaltenen Methan. Als biogene Materialien werden Bioabfälle, Klärschlämme, Gülle, Pflanzenreste und gezielt für die Erzeugung von Biogas angebaute Pflanzen genutzt. Diese Methode gilt allerdings nicht mehr als durchweg ökologisch.

Der Ertrag ist je nach Ausgangsmaterial höchst unterschiedlich, so entstehen bei der Verarbeitung von einer Tonne Maissilage 202 m³ Biogas, bei einer Tonne Rindergülle sind es nur 25 m³. Allerdings ist der Methangehalt bei der Rindergülle mit 60 Prozent etwas höher als beim Mais (52 Prozent). Das größte Potenzial für die Ausgangsstoffe bieten Reststoffe aus der Landwirtschaft, die auf diese Weise am besten verwertet werden können. Diese Stoffe sind prinzipiell kostenlos und überdies wirklich umweltneutral.

Entstehung von Biogas

Das Gas bildet sich durch den mikrobiellen Abbau der organischen Stoffe. Die Mikroorganismen in den biologischen Ausgangsstoffen wandeln Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in Kohlendioxid und Methan um, was nur unter Sauerstoffausschluss möglich ist (anoxisch). Der Prozess findet in mehreren biologisch-chemischen Stufen statt. Es entsteht in der Endkonsequenz ein Gemisch aus Methan und Kohlendioxid sowie geringeren Anteilen von Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Schwefelwasserstoff und Ammoniak. Verwertbar ist hauptsächlich das Methan. Dessen Anteil liegt zwischen 45 bis 70 Prozent, gefolgt vom Kohlendioxid mit einem durchschnittlichen Anteil von 35 Prozent.

Alle anderen Anteile liegen im Bereich von unter einem Prozent, teilweise unter einem Promille. Die Zusammensetzung ist bei einzelnen Biogasen aufgrund der Ausgangsmaterialien und der Art der Gärung höchst verschieden, was sich auf seinen Energiegehalt auswirkt. Ebenso wirken einige Bestandteile auf technische Anlagen korrodierend, vor allem Ammoniak und Schwefelwasserstoffe im Zusammenhang mit Wasserdampf. Daher müssen diese Bestandteile bei der Rohbiogas-Aufbereitung entfernt werden. Das Kohlendioxid kann abgetrennt und ebenfalls verwertet werden, hierzu gibt es Studien aus dem Jahr 2007 und eine Realisierung zum Beispiel in der Biogasanlage in Jessen.

Effizienz beim Biogaseinsatz

Am effizientesten wird das natürliche Gas in KWK-Kraftwerken eingesetzt (Kraft-Wärme-Kopplung), die reine Verbrennung zur Stromerzeugung oder die rein thermische Nutzung erreicht bei Weitem nicht die Wirkungsgrade, die möglich sind. Auch hinsichtlich der Klimaneutralität, also der wirklich ökologischen Verwertung des Biogases, ist die KWK-Anlage der Königsweg. Es werden daher Biogasanlagen möglichst Erzeuger- und Verbrauchernah betrieben, um auch sämtliche Transportwege so kurz wie möglich zu halten (Transport der Rohstoffe und des Gases selbst).

Das geschieht am effizientesten in Produktionsanlagen der Landwirtschaft. Hier kommen die Rohstoffe von den Feldern oder aus den Ställen und werden unmittelbar in einer Biogasanlage verarbeitet. Diese Anlage betreibt ein KWK-Kraftwerk und beliefert den Produktionsbetrieb mit Heizung, der Strom wird ins Netz eingespeist (die Einspeisevergütung beträgt bis zu 18 Cent/kWh). Darüber hinaus ist aber auch die Aufbereitung auf Erdgasqualität möglich, dieses Gas wird in öffentlichen Netzen den Verbrauchern als ökologische Alternative zur Verfügung gestellt. Es gibt daher seit einigen Jahren Öko-Gastarife.

Nervenschmerzen – das sind die Ursachen und Symptome

Die Tatsache, dass wir Schmerzen empfinden können ist eine wichtige Einrichtung unseres Körpers. Schmerz ist ein Alarmsignal, dass unser Körper aussendet, um uns zu sagen: „irgendwo stimmt etwas nicht“. Alle höheren Lebewesen sind daher mit zahlreichen Schmerzrezeptoren ausgestattet. Durch die Nervenfasern werden die Signale ins Rückenmark geleitet und von dort ins Gehirn. Dort wird der Schmerz von der Hirnrinde bewertet.

Daher hat Schmerz auch etwas mit der Persönlichkeit des Menschen zu tun und wie dieser den Schmerz einordnet. Schmerz ist also etwas sehr individuelles. In der Regel hört der Schmerz auf, sobald die Ursache beseitigt ist. Doch es kann auch anders kommen.

Nervenschmerzen – Chronifizierung von Schmerzen

Nervenschmerzen auch neuropathische Schmerzen genannt sind chronische Schmerzen, die bereits mehrere Monate bestehen und für die es keine direkte Ursache mehr gibt. Im Gegensatz zum plötzlich einsetzenden Schmerz hat der chronische Schmerz nicht mehr die Funktion eines Warnsignals. Die eigentliche Ursache des Schmerzes kann lange Zeit zurückliegen, der Schmerz als solches hat sich verselbstständigt, er ist nutzlos geworden in seiner eigentlichen Aufgabe, aber umso unerträglicher für den, der ihn aushalten muss.

Nervenschmerzen auch neuropathische Schmerzen

Der Schmerz selbst ist zur Krankheit geworden – zur Neuropathie. Man spricht auch von einem Schmerzgedächtnis. Bekanntestes Beispiel ist der Amputationsschmerz. Obwohl das ursprünglich schmerzende Körperteil nicht mehr vorhanden ist, empfindet der Betroffene Schmerzen, sogenannte Phantomschmerzen. Heute weiß man, dass dieses Schmerzgedächtnis bereits nach zwei bis drei Wochen initiiert wird. Daher verfolgt man bei der Schmerztherapie auch heute eher den Ansatz, den Schmerz gleich richtig therapeutisch zu behandeln, bevor eine Chronifizierung stattfindet.

Häufige Gründe für Nervenschmerzen

Als einer der Gründe für Nervenschmerzen nimmt man heute die Zerstörung von Nervengewebe an. Durch diese Zerstörung sendet das Gewebe einen ständigen Impuls aus oder aber auch einen schubweise Impuls. Eine äußere Ursache ist nicht mehr zuzuordnen. Auch winzige Reize wie zum Beispiel ein Luftzug können einen Schmerzreiz auslösen. Ein anderer Grund kann sein, dass ein ständiger Nervenreiz sich verselbständigt und dadurch ein Dauersignal entsteht.

Krankhaft verändert Nerven können ebenfalls überempfindlich reagieren. Man spricht dann von einer Neuralgie. Ursachen hierfür können stoffwechselbedingte Störungen wie zum Beispiel Diabetes sein, aber auch Störungen in Folge von Alkoholmissbrauch. Aber auch Virusinfektion wie die bekannte Gürtelrose führen zu Nervenschmerzen. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Trigeminusneuralgie. Sie ist durch besonders schlimme Schmerz-Attacken in einer Gesichtshälfte gekennzeichnet. Auslöser können ganz alltägliche Vorgänge sein – sogenannte Triggerfaktoren – wie zum Beispiel Zähneputzen, Waschen des Gesichts, Sprechen und Essen. Die Ursachen für diese Erkrankung sind bis heute nicht abschließend geklärt.

Schmerzmanagement um die Lebensqualität zu verbessern

Da Schmerzen eine sehr individuelle Angelegenheit sind ist ein Schmerzmanagement dringend erforderlich, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Es gibt sowohl spezielle Schmerztherapeuten als auch spezielle Schmerzkliniken. Dort wird nicht nur eine medikamentöse Therapie gesteuert, sondern auch zusätzliche therapeutische Angebote in die Behandlung mit einbezogen. Hierzu gehört unter anderem die Verhaltenstherapie, aber auch die Hypnotherapie. Wichtig sind auch die unterschiedlichen Entspannungsmethoden und neuerdings auch die Biofeedbackmethode. Häufig ist eine psychotherapeutische Begleitung unerlässlich, da der Alltag der Betroffenen stark eingeschränkt ist.

Herbal V+ Blue Pillen – wirklich pflanzlich und erlaubt?

Die Herbal V+ Blue Pillen werden als natürliche Nahrungsergänzungsmittel (Food Supplement) beworben und in diversen kleinen Onlineshops sowie der Verkaufsplattform eBay vertrieben.

Die kleinen blauen Pillen, die im Erscheinungsbild wie Viagra daher kommen, tragen viele verschiedene Namen. „Herbal men plus“, „Bluepills“, „Herbal S-Max“ oder eben wie in diesem Fall „Herbal V+ Blue“ – in allen Pillen steckt aber vermutlich dasselbe. Verkauft werden sie meist in Verpackungen a‘ 10 Stück. Rein pflanzlich sind sie ganz sicher nicht. Und ganz sicher werden sie es nie in eine deutsche Apotheke schaffen. Woher sie stammen, was sie beinhalten und ob sie schädlich sind, das erklären wie im folgenden Artikel:

Neue YouTube Regelungen bedeuten das Aus für Nischenkanäle

Bereits im Dezember hatte die Videoplattform YouTube angekündigt, neue Regeln zur Schaltung von Werbung einzuführen. Angeblich auf Druck von Werbetreibenden, deren Werbung nicht vor unseriösen Clips dargestellt werden soll. Außerdem sollen YouTuber mit Reichweite belohnt werden. Das neue Regelwerk zur Monetarisierung trifft allerdings zigtausende beanstandungslose Nischenkanäle – auch uns.

4.000 Stunden Wiedergabezeit jährlich und mindestens 1000 Abonnenten benötigt es nun, um sich zur Schaltung von Anzeigen zu bewerben. Schon komisch, dass Google (die eigentlich Experte darin seien sollten relevante von unrelevanten Inhalten zu unterscheiden) zu solchen Schritten greift. Es bedeutet für kleine Channels das Ende. Natürlich gibt es auch jede Menge Trash und Clickbaiting auf dem Portal. Aber das lässt sich doch nicht durch die Anzahl an Abos und Pageviews differenzieren. Ehrlich gesagt haben wir Google und YouTube aus der Erfahrung heraus cleverer & smarter eingeschätzt.

Ausgeschlossen trotz sauberer Inhalte

Wir selbst sind übrigens ebenfalls betroffen: Wir haben im letzten Jahr 140 Abonnenten, 150 Tsd. Aufrufe und 2.100 Stunden Wiedergabezeit generiert. Mit gerade einmal 21 Videos deren Durchschnittsdauer 90 sek beträgt (kleine Unboxing-Videos) eine beachtliche Anzahl an Views wie wir finden.

Dennoch zu wenig für YouTube – denn damit sind wir offiziell raus aus dem Partnerprogramm, obwohl wir ausschließlich saubere Inhalte hochladen, noch nie eine Beschwerde bzw. Strike erhielten und auch sonst peinlichst genau Urheberrechte beachten. Für viele Blogger, Onlinemarkter und klassische just4fun YouTuber, ist die Monetarisierung ihrer Videos eine kleine aber feine Finanzierungssäule ihrer Projekte. Diese Leute sind exakt wegen dieser Möglichkeit der Monetarisierung bei YouTube und nicht bei der Konkurrenz wie Vimeo und Co. aktiv.

Damit endet vorerst auch unser YouTube Channel

Da wir unsere Wiedergabezeit verdoppeln müssten und unserer Abonnentenzahl verachtfachen, sehen wir keinen Sinn mehr darin, kontinuierlich Videomaterial zu produzieren und upzuloaden. Selbst wenn der Zeitpunkt kommt, dass wir die Kriterien erfüllen – bis dato gibt es bestimmt schon wieder neue Bestimmungen, von denen wir dann wieder meilenweit entfernt sind.

Die Zeit dafür stecken wir nun lieber in andere Arbeiten, die uns eher ein kleines Taschengeld für Equipment generieren. Und falls es doch mal neues Videomaterial von uns gibt, dann erscheint es aus Prinzip lieber bei Vimeo. 🙂

Herbal S-Max Potenzmittel – was steckt hinter den blauen Pillen?

Auf der Suche nach günstigen Potenzmitteln (alternativ zu Viagra und Cialis) stolpert man im Netz zwangsläufig auf „Herbal S-Max“, „Herbal Men“ oder „Herbal 100“. Die kleinen blauen Pillen, die dem großen und namhaften Original extrem ähnlich sind, besitzen viele Namen und werden in diversen kleinen Online-Shops, aber auch bei eBay und Amazon angeboten. Das Beste daran ist nicht nur der günstige Preis, sondern dass die kleinen blauen rezeptfrei sind. Aber wie geht das?

Für Männer, die absolut keine Lust haben über ihre Standfestigkeit mit einem Urulogen zu reden, scheint Herbal S-Max die perfekte Wahl zu sein. Wenn man jedoch nach Erfahrungsberichten zu den Potenzmitteln von Herbal S-Max googelt, dann findet man ein Hauch von Nichts! Erst wenn man spezifischer sucht, stößt man über zwei in die Jahre gekommene Zeitungsartikel. Hier werden die Pillen als Fälschungen beschrieben die alles andere als „nur pflanzlich sind“. Die Pillen enthalten nämlich den chemischen Wirkstoff Sildenafil. Das ist exakt jener Stoff, der auch in Viagra verwendet wird.

Jetzt werden einige potentielle Käufer sagen „Na umso besser. Also wie das Original und viel günstiger“. Und man muss wirklich sagen: „Ja, das stimmt“. Das Problem ist nur, dass man über die Dosierung völlig im unklaren bleibt. Für Menschen, die beispielsweise unter einer Herzerkrankung leiden, kann es somit unter Umständen lebensgefährlich sein. Auch Verunreinigungen während der Produktion sind denkbar – denn Hersteller, Herkunftsland und genauere Details, die gibt es meistens nicht. Zumindest konnten wir sie online nirgendwo finden. Bei den Produktabbildungen online wird auch bewusst nie die Rückseite des Blisters (Verpackung) gezeigt. Um ein paar Informationen zu bekommen, haben wir sie kurzerhand bestellt.

Herbal S-Max 100 – Pillen und Verpackung (Bilder)

Herbal Men bzw. Herbal S-Max bestellt – auf der auf Verpackung ist allerdings die Marke Sildamax gedruckt. Erkennen lässt sich nun auch das Herkunftsland, nämlich Mumbai in Indien. Im Gegensatz zu den deutschen Onlineangeboten, die dieses Produkt als pflanzlich verkaufen (um der Rezeptpflicht zu entgehen) steht auf der erhaltenen Verpackung „Sildenafil Citrate„.

Herbal S-Max 100 - Pillen und Verpackung (Bilder)

Wie gesagt: Farbe und Form sind dem großen Original zum verwechseln ähnlich. Diese 10 Pillen haben mit Versandkosten übrigens 15 Euro gekostet. Zum Vergleich: Das günstigste Sildenafil Produkt, dass wir auf dem deutschen Markt finden konnten, stammt von 1A Pharma. 24 Tabletten rund 50 Euro – aber natürlich rezeptpflichtig. Und genau das ist das Problem vieler Männer, die den Gang zum Urologen scheuen und stattdessen lieber Pillen wie Herbal Men online kaufen.

Herbal Men 100 blaue Pille (100mg)

Erfahrungen und Alternativen zu Sildamax

Wenn man die Erfahrungen und berichte zu Sildamax im Netz durchstöbert, dann ließt man von vielen Männern die durchaus zufrieden mit dem Produkt sind – allen beschriebenen Gefahren zum Trotz. Viele von ihnen leiden nicht mal an einer richtigen Potenzstörung, sie nutzen es einfach zur Steigerung der Ausdauer und Lust im Bett. Diese Erfahrungen sollen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass man mit Arznei (die eigentlich verschreibungspflichtig ist) sehr vorsichtig sein sollte! Wir raten also ganz klar davon ab.

Häufig sind erektile Störungen hergeleitet durch einen ungesunden Lebensstil, Stress und anderen psychischen Problemen. Man muss keine medizinische Pillen verwenden, um diesen Problemen auf den Grund zu gehen. Im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel gibt es dennoch Hilfsmittel, die sowohl der Potenz als auch der Allgemeingesundheit gut tun.

Ein Beispiel hierfür wäre Maca 1000 plus – ein Kombi-Produkt aus zwei wesentlichen Extrakten, nämlich Maca und Tribulus. Maca 1000 ist außerdem angereichert mit Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin C und Zink. Auch hier sehen viele Nutzer eine potenzsteigernde Wirkung. Wer hingegen eine schnelle Lösung auf Ziel bevorzugt, dem werden Nahrungsergänzungsmittel nicht gefallen. Hier bleibt wohl nur Sildenafil und der Gang zum Urulogen.

Erfahrungsberichte zu Herbal Men und Sildamax werden im Netz immer wieder gelöscht. Man muss die Google Suchergebnislisten gut durchstöbern um fündig zu werden. Gerade deswegen würde es uns freuen, wenn ihr die Kommentarfunktion nutzt und eure Erfahrung teilt. Vielleicht schwört ihr auf die kleinen blauen Pillen von Sildamax oder habt gar negative Erfahrungen gemacht – lasst es uns wissen. Mehr zum Thema Gesundheit rund um die Liebe in unserem Ratgeber.

Yogische Vollatmung – bewusstes Atmen für größeres Wohlgefühl

Der Atem ist unsere Lebensenergie, dennoch schenken wir ihm im Alltag viel zu wenig Aufmerksamkeit. Bewusster auf die Atmen zu achten und diese nicht zu flach als reine Brustatmung auszuführen, nimmt einen wesentlichen Einfluss auf das Körpergefühl und die Versorgung des gesamten Organismus mit Sauerstoff. Ein Ansatz, sich intensiver mit der eigenen Atmung zu befassen, ist die Yogische Vollatmung. Bei dieser wird in alle drei wichtigen Atmenzonen des Körper hineingearbeitet, um durch einen besseren Sauerstoffaustausch eine größere Aktivierung des gesamten Körpers zu erreichen.

Das Grundprinzip hinter der yogischen Vollatmung

Die Vollatmung ist als gleichmäßige Bewegung in einem stetig fortlaufenden Fluss zu sehen. Die Atmung teilt sich in vier Phasen ein, die in gleicher Abfolge durchzuführen und bewusst wahrzunehmen sind. Die Phasen sind:

  • Tiefes Einatmen
  • Atempause/Halten des Atmens
  • sanftes Ausatmen
  • Atempause in der Leere

Mit einer größeren Erfahrung im Atemtraining sollten alle vier Phasen gleichlang sein, was alleine durch die Bewusstwerdung der verschiedenen Atemphasen möglich wird. Beim Einstieg in die spezielle Atemtechnik reicht es aus, die gleiche Länge der Einatmung und Ausatmung zu beachten. Außerdem sollten sich Anfänger der Pausen bewusst werden, die ganz automatisch nach dem Einatmen und Ausatmen eintreten.

Wichtige Grundsätze hinter der yogischen Vollatmung

Die Atmung des Yogis ist als natürlicher Fluss des Atemluft zu verstehen. Es bringt also nichts, die Luft fociert in die Lungen einzuziehen oder herauszupressen. Stattdessen soll ein Bewusstsein für die Atemphasen entstehen, ohne diese künstlich zu beeinflussen. Für die Pausen ist dies anders, bei diesen ist eine längere Ruhephase nach der yogischen Vollatmung bewusst zu steuern.

Ebenso wichtig ist, dass die Atmung in allen drei Zonen des Körpers gespürt wird: Im Bauch, in den Flanken sowie im Brustraum. Unsere alltägliche Atmung ist zu flach und zieht nur eine geringe Menge an Atemluft in den Oberkörper, das gesamte Potenzial der Sauerstoffaufnahme wird so nicht ausgenutzt. Für die Beobachtung der verschiedenen Atemzonen können Sie die Hände zur Hilfe nehmen. Atmen Sie ganz ruhig in der genannten quadratischen Bewegung und legen Sie dabei die Hände auf Ihren Bauch, Ihre Brust oder legen Sie diese seitlich in die Flanken. Versuchen Sie sich vorzustellen, dass Sie die eingezogene Atemluft in Richtung Ihrer Hände ziehen und so von einer tiefen Atmung profitieren. Gerade für den Bauch und die Flanken wird dies zu Beginn ein ungewohntes Gefühl sein.

Yogische Vollatmung für Fortgeschrittene

Haben Sie ein Gefühl für die unterschiedlichen Atmenzonen Ihres Körpers gewonnen, sollten Sie diese in einer vollen Atembewegung miteinander verbinden. Die Hände nehmen Sie hierzu nicht mehr zur Hilfe. Gedanklich sollten Sie die Einatmung der Luft von unten nach oben aufbauen. vom Bauch und den Rippen sollte die eingezogene Atemluft bis hinauf in die Brust gehen und so das gesamte Potenzial der Lungen nutzen. Das Ausatmen sollte ähnlich sanft erfolgen, durch das langsame Einholen des Bauches wird die Atemluft sanft nach außen gedrückt.

Sich täglich zehn bis 15 Minuten Zeit für die bewusste Atmung zu nehmen, wird beim regelmäßigen Betreiben Körper und Geist auf spürbare Weise mobilisieren. Im Idealfall werden Sie nicht nur auf yogische Vollatmung angewiesen sein, um von einer besseren Sauerstoffversorgung zu profitieren. Vielmehr wird sich bei längerem Betreiben eine tiefere Atmung.

Paul Hewitt Sailor Line – elegantes und zeitloses Uhrendesign

Gelegentlich kann man sich einfach mal eine neue Armbanduhr gönnen – das haben wir vergangenes Wochenende in der Hamburger Innestadt gemacht. Bei Juwelier CHRIST gab es die Sailor Line Blue Lagoon von Paul Hewitt im Schaufenster. Das gute Uhrwerk ist absolut Unisex und für Männlein und Weiblein gleichermaßen geeignet. Die Uhr sieht nicht nur chiq aus, sondern verfügt auch über kratzfestes Saphirglas und ist wasserdicht.

In ihrem Inneren der Paul Hewitt Uhr (PH-SA-R-St-B-5) arbeitet ein Quarzuhrwerk. Die schön glänzende Oberfläche macht Edelstahl zu einem beliebten und oft genutzten Material bei der Produktion von Uhrengehäusen. Wir haben die Paul Hewitt Uhr mitgenommen und in gewohnter Weise einige Bilder und Videos davon gemacht. Neben den kleinen Details und Eigenschaften, möchten wir Euch diese hier zeigen.

Paul Hewitt Uhr (PH-SA-R-St-B-5)

Paul Hewitt Sailor Line (PH-SA-R-St) ausgepackt

Laut Juwelier Christ spiegeln die schönen Schmuckstücke aus dem Hause Paul Hewitt das maritime und vor allem sommerliche Lebensgefühl wider. Fakt ist – die Uhr mit dem Anker aus „Northern Germany“ liegt voll im Trend. Die Wasserdichtigkeit des Accessoires wird bis zu einem Druck von 3 bar garantiert. Über eine klassische Dornschließe (wie bei CASIO Uhren) wird die Uhr an- und abgelegt. Sowohl das Gehäuse als auch der Verschluss bestehen aus qualitativen rostfreiem Edelstahl.

Dank des sehr zuverlässigen Quarzwerk erreicht die Uhr einen hohen Grad an Präzision. Das Zifferblatt der Sailor Line Blue Lagoon Armbanduhr präsentiert ebenfalls in Gold. Eine römische Ziffer und die restlichen Strichindizes zeigen sich für die Anzeige der genauen Uhrzeit verantwortlich. Übrigens: Passende Armbänder gibt es zu den Paul Hewitt Uhren bei amazon ( http://amzn.to/2i9KxR8 ).

Besonderheiten der Armbanduhr:

Die Armbandlänge lässt sich auch als Laie selbst anpassen. Keine Angst vor dem Wort Rosegold – es ist eher ein dunkles, rostiges und edles Gold. Mit einem klassischen Anker-Armband von Paul Hewitt, lässt sich das Ganze auch noch kombinieren. Diese gibt es für circa 30 Euro bei amazon.

• Unisexuhr, • Gehäuse Edelstahl • Band Edelstahl/Pvd beschichtet (Mesh) • Saphirglas • Ziffernblatt blau • Wasserdicht bis 5 bar • austauschbares Armband • Gehäusedurchmesser ca. 39 mm  • Gehäusehöhe ca. 6,9 mm  • Armbandbreite ca. 20 mm  • Bandlänge s: 17,6 cm m: 18,6 cm

Weitere Accessoires und Trends findet man in unserer Kategorie Fashion. Falls Du bereits stolzer Besitzer dieser Paul Hewitt Uhr bist, teile doch Deine Erfahrung & Dein Fachwissen mit uns – schreib einfach einen Kommentar. Ansonsten freuen wir uns natürlich wenn Du unser YouTube Videos zu Paul Hewitt likest. Und Channel abonnieren nicht vergessen! 🙂

 

Silvester in Hamburg – vom Altonaer Balkon zum Fischmarkt

Bald ist es wieder soweit – das Jahr neigt sich dem Ende und Silvester wird gefeiert. Die letzten 12 Monate sind wie Flug vergangen. Ist es wirklich schon fast wieder 1 Jahr her, als wir am Altonaer Balkon (mit besten Ausblick auf den Hamburger Hafen) mit einem Glas Sekt Neujahr feierten? Gefühlt sind es für uns eher 10 Wochen. Bei einem Gedanken sind wir uns hingegen sicher – Silvester in Hamburg war wundervoll.

Hier wird in Hamburg Silvester gefeiert

Eigentlich könnte man meinen, in einer Metropole wie Hamburg, gibt es ein zentrales und organisiertes Silvester-Feuerwerk. Wir dachten da gleich an Hafen oder Binnenalster. Aber falsch gedacht – die Hamburger gestalten ihr Feuerwerk (back to the roots) in Eigenregie. Ein zentrales Feuerwerk wie in Berlin (am Brandenburger Tor) gibt es dort nicht. Dennoch sind die Landungsbrücken am Hafen und die Alster die Anziehungspunkte schlechthin zu Silvester.

Klar sind das absolut wundervolle Kulissen zu Silvester – das Problem war nur: Wir mögen keine Menschenmassen, keine herumfliegenden Böller und wollten sorglos wieder Heim kommen. Auf eine tolle Kulisse wollten wir dennoch nicht verzichten – so oft ist man schließlich nicht zu Silvester in Hamburg.

Landungsbrücken - Feuerwerk während der Cruise Days

Landungsbrücken – Feuerwerk während der Cruise Days (Foto dank Adobe & IwiPictures)

Ruhigere Orte & Plätze um ins neue Jahr zu starten

Da wir zuerst mit Freunden in Altona gegessen haben (natürlich typisch Raclette), wurde der Ort ganz kurzfristig im Kollektiv entschieden. Als ruhigere Orte standen HafenCity, Altonaer Balkon, Fischmarkt und Außenalster (auf der Seite des US Konsulats) zur Wahl.

Silvester am Fischmarkt und Altonaer Balkon

Nicht zuletzt aufgrund der Nähe entschieden wir uns für eine Mischung: Silvester am Altonaer Balkon und am Fischmarkt. Nach Raclette, 3 Flaschen Wein und obligatorischen Silbergießen zogen wir los. Pünktlich zu dem Zeitpunkt hatte auch der Regen aufgehört – diesig war die Luft dennoch. Bereits bei der Ankunft um 23:30 Uhr war der Altonaer Balkon gut besucht. Matschig war es die ersten Meter ebenfalls. Ein paar Meter weiter rechts (Richtung Kaistrasse) war die Lage schon wesentlich entspannter und die Aussicht genauso gut. Hier kam auch keiner auf die Idee, auf kleinstem Raum Böller zu werfen oder (noch unkalkulierbarer) Bienen zu zünden. Die Menschen neben uns beobachteten das Spektakel oder schossen allenfalls (ganz klassisch) Raketen in Luft.

Die Party-People am Fischmarkt

Bereits um 00:20 Uhr zogen wir allerdings weiter Richtung Hamburger Fischmarkt – der ist nämlich keine 15 Minuten entfernt. Wenn man schon mal zu Silvester in Hamburg ist, galt es natürlich auch von diesem Hotspot einen Eindruck zu bekommen. Vom Altonaer Balkon führt eine Treppe direkt zur Großen Elbstraße. Leicht angeshakert und mit guter Musik im Gepäck dauerte es gefühlt keine 5 Minuten. Am Fischmarkt angekommen tobte auch noch um halb 1 der Bär.

Musik dröhnte von einer Silvester-Party in den Fischauktionshallen nach draußen. Viele gut-gelaunte Menschen stehen vor den Kneipen in unmittelbarer Umgebung und auch der große Platz (auf dem sonst die Marktschreier stehen) war gut besucht. Meine Angst vor unkontrollierbaren Feuerwerkskörpern war hier schon etwas berechtigter. Uns hat es glücklicherweise gleich ans Wasser verschlagen – direkt am Geländer vor den Fischauktionshallen war genügend Platz. Ein kleinen Eindruck vom Silvester-Spektakel am Hamburger Fischmarkt verschafft das nachfolgende Video.

Nachdem wir auch unseren selbst-gemachten (und extra mitgebrachten) Glühwein vernichtet hatten, haben wir uns auf dem Heimweg begeben. Glücklicherweise war unsere Strecke zu Fuß zu stämmen, denn Taxis gleichten einer Rarität. Davon abgesehen war die Verkehrssituation rund um den Hafen ein einziges Stop And Go Chaos.

Zurück über die Große Elbstraße, vorbei am Altonaer Balkon, mit starken Bass außer meiner Bose Soundbox im Rucksack, erreichten wir wieder Altona bzw. Ottensen. Silvester in Hamburg hat absolut Spaß gemacht – besonders die Mischung: Ruhige Plätze, beste Aussicht und doch irgendwie mitten im Silvester-Trubel. Das würden wir genauso jederzeit wieder machen. Aber dieses Jahr bleiben wir ausnahmsweise entspannt daheim. Euch einen guten Rutsch und abschließend noch ein paar wichtige Hinweise rund um die Neujahrsfeier in der Hansestadt.

Weitere Hinweise rund um Silvester in Hamburg:

  • An den Sehenswürdigkeiten wie Hafen und Alster kommt es stets zu überfüllten Bahnsteigen – eine frühe Anreise mit U- und S-Bahnen empfiehlt sich.
  • Die Bahn fährt zu Silvester die ganze Nacht. Die HVV stellt hat dazu bereits ein Sonderfahrplan veröffentlicht.
  • Die Geschäfte in der City schließen an Silvester zwischen 12 und 15 Uhr. Die Stores im Hauptbahnhof (Wandelhalle) haben meist bis 18 Uhr geöffnet.
  • Für alle weiteren Informationen empfehlen wir: http://ahoihamburg.net/silvester und www.hamburg.de/silvesterparty/

(Artikel: meoki.de / Bilder: 1. Freie Lizenz 2. Adobe Stock dank IwiPictures)

Reifenarten – ihre Unterschiede und gesetzliche Profiltiefe

Es gibt viele verschiedene Arten von Reifen – diese variieren vor allem nach ihrem Einsatzzweck. Für den gewöhnlichen PKW gibt es Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Profiltiefe und der Härte des Reifens.

Sommerreifen sind in der Regel Reifen, mit einer harten Gummierung, welche auch bei hohen Temperaturen nicht sehr weich wird. Dies verspricht eine möglichst geringe Abnutzung des Reifens und einen guten Halt auf der Fahrbahn. Außerdem versprechen Sommerreifen eine hohe Geschwindigkeit mit geringer Abnutzung. Auch bei nasser Fahrbahn ist ein Sommerreifen zu gebrauchen, kommt jedoch noch Kälte bzw. Frost hinzu, dann ist ein Winterreifen auf jeden Fall die bessere Wahl.

Die Winterreifen zeichnen sich durch eine weiche Gummierung und viele Lamellen (Sommerreifen besitzen keine Lamellen) aus. Außerdem sollte ein Winterreifen immer über ausreichend Profil besitzen, da nur so sein guter Halt auf der Fahrbahn gewährleistet ist. Daher eigenen sich Winterreifen auf nasser Fahrbahn sehr gut und sind am besten für schlechte und extreme Wetterverhältnisse geeignet. Winterreifen sind nicht unbedingt für sehr hohe Geschwindigkeiten gedacht, da sich deren Profil durch die weiche Gummierung sehr schnell abnutzt und es dann sehr schnell passieren kann, dass ein neuer Winterreifen benötigt wird (hier alle Informationen zum Winterreifenwechsel).

Zuletzt gibt es noch die Ganzjahresreifen, welche über das ganze Jahr als Reifen für das Auto gebraucht werden können. Diese Reifen sind eine Mischung aus Winter- und Sommerreifen – bilden Kompromiss zwischen den Sommer- und Winterreifen. Der Vorteil dieser Reifen ist ganz klar der, dass bei dieser Reifenart kein Reifenwechsel notwendig ist.

Mindestprofiltiefe von Reifen – das sagt das Gesetz

In Deutschland gibt es bezüglich der Reifenprofiltiefe spezielle gesetzliche Vorschriften. Diese Vorschriften besagen, dass die Profiltiefe eines Reifen mindestens 1,6 mm im mittleren Bereich der Lauffläche betragen muss. Der mittlere Bereich der Lauffläche wird auch als Hauptprofil bezeichnet.

Wenn diese Grenze unterschritten wird, ist der Reifen gegen einen neuen Reifen auszuwechseln. Andernfalls kann es zu Schwierigkeiten kommen. Probleme treten auf, wenn der Halter des Fahrzeugs (mit zu geringer Profiltiefe) von der Polizei kontrolliert wird oder es zu einem Unfall kommt, bei dem die Ursache auf den Reifen mit zu geringer Profiltiefe zurück zu führen ist. Die Polizei verhängt lediglich ein Bußgeld, wogegen die Versicherung bei Unfall nicht zahlen muss bzw. für den entstandenen Schaden aufkommen muss. Zumindest muss die Versicherung in einem solchen Fall nicht für den kompletten Schaden aufkommen, zahlt aber meistens einen Teil der entstandenen Kosten. Bei sehr großer Gefährdung des Straßenverkehrs kann die Polizei sogar zusätzlich zu einem Bußgeld auch noch das Kfz-Kennzeichen einbehalten. Weitere tolle Hilfestellungen und Tipps befinden sich in unserem Ratgeber.

Winterreifenwechsel – 5 Tipps für eine sichere Fahrt

In den kalten Monaten ist das Fahren mit Winterreifen Pflicht, und das nicht nur sprichwörtlich: Seit Ende 2010 schreibt die Straßenverkehrsordnung vor, dass bei Schneeglätte, -matsch und Eis nur mit passender Bereifung gefahren werden darf! Klug also, wer sich rechtzeitig um die Winterreifen Pflicht Gedanken gemacht und vorgesorgt hat.

Für alle Spätentschlossenen haben wir hier einmal fünf Tipps zusammengestellt, die bei der Anschaffung neuer „Schuhe“ für den Winter unterstützen sollen:

Reifenalter prüfen

Ein Kriterium, was Auskunft über die bestehende Qualität eines Reifens gibt, ist sein Alter. Sehen sie sich dazu einmal die Reifenseite an und prüfen sie mittels der eingeprägten DOT-Nummer, ob ihr Reifen noch für die Winterreifen Pflicht tauglich ist oder nicht. Spätestens nach 6 Jahren sollte man über eine Neuanschaffung nachdenken!

Profiltiefe überprüfen

Wichtig, damit ihr Reifen die Kriterien zur Winterreifen Pflicht erfüllt: Die Profiltiefe. Die Polizei gibt als Empfehlung aus, auf mindestens 4mm Reifenprofiltiefe bei seinen Winterreifen zu achten, wird dieser Wert unterschritten, ist eine Neuanschaffung ratsam!

Reifenwechsel zum Winter - Tipps für eine sicher Fahrt

Reifengleichheit checken

Überprüfen sie, ob sie mindestens an jeder Achse dieselbe Bereifung montiert haben, und keine unterschiedlichen Fabrikate. Im Falle eines Defekts wird aus Kostengründen häufig nur 1 Rad erneuert, gerade bei Fahrzeugen mit Allradantrieben sind aber im Rahmen der Winterreifen Pflicht vier gleiche Räder zu nutzen.

Beschädigungscheck

Gerne einmal fängt man sich im Alltagsbetrieb einen Nagel ein oder schränkt die weitere Nutzung seines Altreifens durch einen ungünstigen Bordsteinkontakt ein. Sehen sie sich ihre Reifenmodelle einmal genau an, ob sie Beschädigungen feststellen können, und entsorgen sie lädierte Exemplare.

Aktuelle Reifentests beachten

Um sich über neue Reifenfabrikate, die die Winterreifen Pflicht ordnungsgemäß erfüllen, zu informieren, bieten sich spezielle Tests, wie etwa der ADAC Winterreifentest an. Diese informieren über Reifenneuheiten, deren Qualität und den anfallenden Preis. Gute Fahrt!

Weitere tolle Hilfestellungen und Tipps befinden sich in unserem Ratgeber. Beispielsweise zur richtigen Lagerung der Sommerreifen – einfach mal reinschauen.